"...the darker, stentorian sounds of the Egyptian king, José Gallisa" ​  Aida, San Diego Opera, Maria Nockin - Music & Vision Homepage
​​ "...José Gallisa (Gremin) singt seine Arie überzeugend mit einem wohlklingenden, in der Tiefe auch bedrohlich wirkenden Baß." ​  Eugene Onegin, Theater Bremen, Carola Jakubowsk - Operapoint
​"...He commanded the stage whenever he appeared and sang with burnished stentorian tones."  Le Pecheurs de Perles, San Diego Opera, Maria Nockin - Music & Vision Homepage


 


 

„José Gallisa – ein intensiver Banco mit strömendem Bass.“
Macbeth, Staatstheater Mainz, Eckhard Britsch – Opernnetz
"...Jose Gallisa  noch an, dass er an diesem Abend als Mephisto debütiert hat. Mit behender Fingerfertigkeit und  schwer-dunklem, dräuendem Bass spielt und singt er sich rasch frei und übernimmt souverän die Regie der Tragödie."  
Mefistofele, Staatstheater Mainz, Damian Kern, Der Neue Merker
„Bei den Herren der Schöpfung fällt der prächtige Charakterbass von José Gallisa auf, der den Don Alfonso in spöttischem Spiel und sängerischem Ausdruck maßgeschneidert auf die Bühne stellt.“
Così fan tutte, Staatstheater Mainz, Eckhard Britsch – Opernnetz
 
„Den Gremin singt und charakterisiert mit Gänsehaut-Bariton und warmem gleichzeitig markantem Timbre José Gallisa.“
Eugen Onegin, Staatstheater Mainz, Friedeon Rosén – Der Neue Merker

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